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Osho Zitate über Meditation

Meditation ist ein Tod
 
„Meditation ist ein Tod – der Tod all dessen, was du jetzt bist. Natürlich wirst du auferstehen, aber als völlig neues, frisches, einzigartiges Wesen, von dem du nicht einmal weißt, dass es in dir verborgen ist.
 
In Poesie, in Musik, im Tanz geschieht es manchmal für einen kurzen Moment, dass du aus deiner Persönlichkeit schlüpfst und deine Individualität berührst. Aber weil es nur für einen kurzen Moment geschieht, hast du keine Angst, du kommst immer wieder zurück.
 
Wenn du in Meditation einmal gegangen bist, bist du gegangen. Wenn du dann auferstehst, bist du ein völlig neuer Mensch, die alte Persönlichkeit ist nirgends mehr zu finden. Du musst dein Leben wieder von vorn beginnen, du musst alles noch einmal mit frischen Augen erlernen, mit einem ganz neuen Herzen. Aus diesem Grund macht Meditation Angst."
 
Osho, Rinzai: Master of the Irrational, Talk #1
 
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Meditation ist genug
 
„Dies ist eine sehr unvernünftige, beinahe verrückte Welt, in der du lebst. Wenn du es schaffst, einfach zu meditieren, hast du mehr gemacht, als man vom modernen Menschen erwarten kann 
 
Meditation führt langsam zur Erleuchtung. Eines Tages fragst du dich plötzlich: 'Wo ist die Dunkelheit geblieben? Wo ist der ständige Gedankenstrom geblieben? Wo sind meine Ansichten geblieben?' Plötzlich bist du wie ein hohler Bambus, aber du bist nicht leer – du bist voller Freude und voller Jubel. Du möchtest ohne jeden Grund tanzen, du möchtest ohne jeden Grund singen. Lieder, die du nie komponiert hast, Tänze, die du nie gelernt hast. Sie tauchen einfach in deinem Bewusstsein auf.
 
Das ist Erleuchtung, aber mach sie nicht zu deinem Ziel. Es reicht aus zu meditieren, alles andere kommt von selbst."
 
Osho, The Great Pilgrimage: From Here to Here, Talk #9
 
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Der Verstand kann Meditation nicht unterstützen
 
„Der Verstand kann Meditation nicht unterstützen, er kennt sie einfach nicht. Und er hat keine Möglichkeit, jemals mit Meditation in Kontakt zu kommen. Wie ich es schon früher gesagt habe: Dunkelheit kann keinen Kontakt zu Licht aufnehmen, denn Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht – und genau so ist es mit dem Verstand.
 
Der Verstand ist die Abwesenheit von Meditation. In dem Moment, in dem du in Meditation gehst, ist dein Verstand nirgends mehr zu finden."
 
Osho, The Great Zen Master Ta Hui, Talk #11
 
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Meditation und Liebe sind dieselbe Erfahrung
 
Osho,
Liebe und Meditation scheinen unvereinbare Gegensätze zu sein. Kannst du bitte darüber sprechen, wie wir in Meditation und in Intimität mit unserem Geliebten wachsen können?
 
„Du weißt weder, was Liebe ist, noch weißt du, was Meditation ist. Darum bewegt dich diese Frage. Für dich sehen Liebe und Meditation wie unvereinbare Gegensätze aus – ich frage mich, woher du diese Vorstellung hast. Wenn Liebe und Meditation unvereinbare Gegensätze sind, dann kann nichts auf dieser Welt sich nahe kommen. Aber ich weiß, all die alten Religionen haben unter demselben Trugschluss gelitten.
 
Die Meditierer sind in die Berge geflohen, um die Liebe zu vermeiden, und die Liebenden haben sich nie um Meditation gekümmert, weil sie dachten, sobald sie meditieren, ist es mit ihrer Liebe vorbei. Das ist einer der ältesten Trugschlüsse, mit der die Menschheit gelebt hat. Liebe ist Stille, Freude, Glück zwischen zwei Menschen. Aber weil es zwei Menschen sind, geschieht es manchmal, dass sie nicht zusammen passen.
 
Meditation ist dieselbe Erfahrung von Stille und Frieden und Glück – aber allein. Und wenn sich zwei Meditierer lieben, führt sie das auf den höchsten Gipfel. Wenn ein Meditierer in seinem Glück, seiner Stille, einen bestimmten Gipfel erreichen kann, können sich zwei Meditierer, die sich lieben, gegenseitig enorm darin unterstützen, ins Unbekannte zu fliegen. Ihre Liebe kann ihre Meditation nähren, und umgekehrt – ihre Meditation kann ihre Liebe nähren.
 
Und darin unterscheide ich mich von allen alten Religionen. Sie haben Liebe und Meditation zu unvereinbaren Gegensätzen gemacht, zu parallelen Linien, die sich nie treffen.
 
Für mich ist ein Mensch, der meditiert, unweigerlich sehr liebevoll."
 
Osho, The Golden Future, Talk #31
 
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Meditation braucht keine Technik
 
„Du musst etwas ganz Wesentliches über Meditation verstehen: Dass keine Technik dich in Meditation führen kann. Die alten sogenannten Techniken und die neuen Biofeedback Methoden sind, was Meditation angeht, alle gleich. Meditation ist kein Nebenprodukt irgendeiner Technik.
 
Meditation geht über den Verstand hinaus, und keine Technik kann über den Verstand hinaus gehen.
 
Aber in wissenschaftlichen Kreisen gibt es ein großes Missverständnis, und das hat eine bestimmte Grundlage. Die Grundlage für dieses Missverständnis ist: Wenn ein Mensch in Meditation ist, erzeugt sein Gehirn eine bestimmte Wellenlänge. Diese Wellenlänge kann mit technischen Hilfsmitteln von außen erzeugt werden. Aber diese Wellen erzeugen keine Meditation – das ist das Missverständnis.
 
Meditation erzeugt diese Wellenlänge, das Gehirn spiegelt die innere Welt wider. Du kannst nicht sehen, was innen passiert, aber du kannst sehen, was im Gehirn passiert. Heute gibt es empfindliche Geräte … Wir wissen, welche Wellen im Schlaf erzeugt werden, welche Wellen im Traum erzeugt werden, welche Wellen in Meditation erzeugt werden.
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Aber indem du die Wellen erzeugst, erzeugst du nicht die Erfahrung – denn diese Wellen sind nur Symptome, Hinweise. Das ist vollkommen in Ordnung, du kannst sie studieren, aber vergiss nicht, dass es keine Abkürzung zu Meditation gibt, und kein technisches Instrument kann dabei helfen. Tatsächlich braucht Meditation keine Technik – wissenschaftlich oder nicht, Meditation ist einfach Verstehen.
 
Meditation ist nicht stilles Sitzen, nicht das Singen von Mantras, Meditation ist das Verstehen der subtilen Verstandesmechanismen. Wenn du verstehst, wie dein Verstand funktioniert, überkommt dich große Bewusstheit, die nicht dem Verstand angehört. Diese Bewusstheit entsteht in deinem Sein, in deiner Seele, in deinem Bewusstsein."
 
Osho, Beyond Enlightenment, Talk #29
 
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Meditation ist, glücklich mit sich selbst zu sein
 
„Wenn du dich nach innen wendest, hat Meditation begonnen. Meditation ist, wenn du mit Freuden allein sein kannst, wenn du glücklich mit dir selbst sein kannst, wenn du bei dir bleiben kannst. In Meditation brauchst du den anderen nicht, die Freude des Alleinseins, nicht das Elend der Einsamkeit ist Meditation … und du genießt die Stille der Meditation.
 
Im Osten wird Meditation anders verstanden als im Westen. Im Westen bedeutet Meditation Kontemplation, über Gott meditieren, über Wahrheit meditieren, über Liebe meditieren …
 
Im Osten bedeutet Meditation etwas völlig anderes, es bedeutet genau das Gegenteil. Im Osten bedeutet Meditation, dass der Verstand kein Objekt hat, keinen Inhalt, nicht über etwas meditieren, sondern alles loslassen, neti, neti, weder dies noch das.
 
Meditation heißt, sich jeden Inhalts entleeren. Wenn sich innen kein Gedanke mehr regt, ist alles still, und diese Stille ist Meditation. Keine einzige Welle im See deiner Bewusstheit, dieser stille See, vollkommen still, das ist Meditation. Und in dieser Stille weißt du, was Wahrheit ist, weißt du, was Liebe ist, weißt du, was das Göttliche ist."
 
Osho, The Dhammapada: The Way of the Buddha, Vol. 6, Talk #1
 
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Musik und Meditation sollten zusammen kommen
 
„Musik und Meditation sind für mich zwei Aspekte desselben Phänomens. Und ohne Musik fehlt der Meditation etwas, ohne Musik ist Meditation etwas dumpf und unlebendig. Ohne Meditation ist Musik einfach Lärm – harmonisch, aber Lärm. Ohne Meditation ist Musik Unterhaltung. Und ohne Musik wird Meditation mehr und mehr negativ, sie wird unlebendig.
 
Darum bestehe ich darauf, dass Musik und Meditation Hand in Hand gehen. Das fügt beiden etwas Neues hinzu, es bereichert beide."
 
Osho, The Dhammapada: The Way of the Buddha, Vol.1, Talk #2
 
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Meditation ist eine Seinsqualität
 
„Meditation ist eine Seinsqualität, die dein Handeln begleitet. Es ist keine spezielle Handlung, es ist nicht so, dass du etwas Bestimmtes tust, und das ist dann Meditation. Dass du in einer bestimmten Haltung sitzt, Siddhasana, dein Rückgrat aufrecht, deine Augen geschlossen oder auf deine Nasenspitze gerichtet, oder du beobachtest deinen Atem, das ist dann Meditation – nein, das sind nur Hilsmittel fürAnfänger.
 
Weißt du, dass die Worte Meditation und Medizin dieselbe Wurzel haben? Meditation ist eine Art Medizin, sie nützt dir, wenn du krank bist. Wenn du einmal die Qualität in dir hast, brauchst du keine spezielle Meditation mehr auszuüben, dann muss sich deine Meditation über dein ganzes Leben ausbreiten. Nur wenn du vierundzwanzig Stunden am Tag in Meditation bist, kannst du ankommen, dann bist du angekommen. Dann ist auch Schlafen Meditation."
 
Osho, The Sun Rises in the Evening, Talk #7
 
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Lauf hinter Meditation her
 
„Wenn ich die Worte 'innere Reise' benutze, meine ich einfach, dass du bislang nur eine Seite deiner Lebensreise beachtet hast, die 'äußere'. Versuche nun, eine andere Seite zu sehen: die 'innere'. Du bist hinter Geld her gerannt, lauf jetzt hinter Meditation her. Du bist hinter Macht her gerannt, lauf jetzt hinter dem Göttlichen her. Beides ist 'hinterher rennen'. Wenn du einmal angefangen hast, hinter Meditation her zu rennen, dann sage ich dir eines Tages: 'Hör jetzt auf zu rennen.' Und wenn du dann damit aufgehört hast, dann geschieht wirkliche Meditation."
 
Osho, The Wisdom of the Sands, Vol. 2, Talk #3
 
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Gebete entstehen aus wirklicher Meditation
 
„Kabir schlägt Meditation vor, Buddha hat Meditation vorgeschlagen, ich schlage Meditation vor. Meditation ist eine Herangehensweise, die nichts mit Gott zu tun hat, sie hat mit dir zu tun, mit deinem Verstand. Sie soll Stille in dir hervorrufen, tiefe Stille. Und in dieser tiefen Stille spürst du die Gegenwart des Göttlichen.
 
Gebete entstehen aus wirklicher Meditation. Nur ein Meditierer kann beten, denn er weiß, er fühlt, dass die Gegenwart des Göttlichen nicht einfach eine Behauptung ist, nicht einfach eine logische Schlussfolgerung, sondern etwas, das er erfahren hat, das er leben kann. Und dann sind Gebete keine Beschwerden mehr. Dann ist Beten Hingabe, dann ist Beten reine Liebe – ohne jedes Wünschen, ohne Bedingungen. Es ist reine Dankbarkeit.
 
Lass Beten eine Folge von Meditation sein. Du meditierst. Meditation bereitet dein Herz vor, sie reinigt dich. Sie reinigt dich von all deinen Gedanken, sie wirft allen Müll raus, den du seit Jahren in deinem Kopf mit dir rumträgst, sie macht Platz für Gebete. Meditation ist die Vorbereitung eines Rosenbeetes: das Gebet ist die Rose. Du musst erst den Boden bereiten, du musst das Unkraut jäten, du musst die Erde austauschen, du musst alle Steine rauswerfen.
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Meditation bereitet den Boden, und nur in einen vorbereiteten Boden kannst du Rosen pflanzen. Sonst überwuchert das Unkraut deine Rosen, es saugt den Boden aus, und deine Rosen bekommen nicht viel ab, sie bleiben arm. Und wenn der Boden voller Steine ist, bleibt das Wachstum deiner Rosen verkrüppelt.
 
Bereite erst den Boden, dann geschieht Beten von allein. Beten ist etwas, das kann man nicht 'tun'. Meditieren ist etwas, das kann man 'tun', denn es hat mit deinem Verstand zu tun."
 
Osho, The Revolution, Talk #2
 
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Wissenschaft ist denken, Religion ist meditieren
 
„Wenn das Denken fehl geht, entsteht Meditation. Wissenschaft ist denken, Religion ist meditieren. Wenn du über Gott nachdenkst, dann ist das Philosopie und nicht Religion. Wenn du Gott lebst, dann ist das Religion.
 
Wenn du eine Lotusblüte anschaust und darüber nachdenkst, dann ist das Wissenschaft, Philosophie, Ästhetik. Aber wenn du die Lotusblüte nur anschaust … Der Blick ist rein, durch keinen Gedanken verdorben, und die Lotusblüte wird nicht als Problem angesehen, sondern als etwas Schönes, das erfahren werden kann … du bist da, die Blüte ist da, und nichts ist dazwischen – nur Leere, nichts steht zwischen dir und der Blüte – das ist Meditation.
 
Dann ist die Blüte nicht außerhalb von dir, denn es gibt nichts, dass zwischen innen und außen unterscheidet. Dann ist die Lotusblüte auf eine Weise in dir, und du bist auf eine Weise in ihr. Ihr verschmelzt miteinander, es gibt keine Trennung mehr, die Grenzen haben sich aufgelöst. Der Lotus berührt dein Herz, und dein Herz berührt den Lotus. Das ist Kommunion, es ist Meditation."
 
Osho, I Say Unto You, Vol. 1, Talk #10
 
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Meditation ist nicht Konzentration
 
„Zunächst einmal: Meditation ist nicht Konzentration. In Konzentration gibt es ein Selbst, das sich konzentriert und es gibt ein Objekt, auf das man sich konzentriert. Es gibt eine Dualität. In Meditation gibt es niemanden innen und nichts außen. Es ist keine Konzentration. Es gibt keine Trennung zwischen innen und außen. Das Innere fließt ins Äußere, das Äußere fließt ins Innere. Es gibt keine Abgrenzung, keine Grenze, keine Grenzlinien mehr. Das Innen ist das Außen, das Außen ist das Innen, es ist nicht-duales Bewusstsein.
 
Konzentration ist duales Bewusstsein, darum ist Konzentration ermüdend, darum bist du erschöpft, wenn du dich konzentriert hast. Und du kannst dich nicht 24 Stunden lang konzentrieren, du musst dich ausruhen und erholen. Konzentration kann nie zu deiner Natur werden. Meditation ist nicht ermüdend, Meditation erschöpft dich nicht. Meditation kann ein 24-Stunden-Ding werden – tagein, tagaus, jahrein, jahraus. Sie kann zur Ewigkeit werden. Sie ist Entspannung selbst."
 
Osho, The Heart Sutra, Talk #7
 
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Du kannst es jetzt sofort sehen
 
„Meditation ist die Einsicht, dass alle Ziele falsch sind. Meditation ist das Verstehen, dass Wünsche nirgends hin führen. Und wenn du das siehst … Und es ist kein Glaube, den du von mir oder von Buddha oder von Jesus bekommen kannst. Es ist kein Wissen über etwas, du musst es sehen. Und du kannst es jetzt sofort sehen!"
 
Osho, The Heart Sutra, Talk #7
 
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Es muss zu einer Atmosphäre werden
 
„Meditation ist nicht etwas, was du am Morgen machst und dann ist es vorbei damit. Meditation ist etwas, das du in jedem Moment deines Lebens leben musst. Beim Gehen, Schlafen, Reden, Zuhören – es muss zu einer Atmosphäre werden. Ein entspannter Mensch bleibt in dieser Atmosphäre, ein Mensch, der seine Vergangenheit loslässt, bleibt meditativ."
 
Osho, The Heart Sutra, Talk #7
 
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Liebe und Meditation sind zwei Seiten einer Medaille
 
„Immer wenn du dein Selbst vergisst – ob im Alkohol, in der Liebe, in Meditation – fühlst du dich gut. Aber Alkohol kann dir diesen Zustand nicht dauerhaft geben, Liebe kann ihn dir geben, aber das ist sehr, sehr schwer. Denk daran, Liebe ist schwieriger als Meditation, denn Liebe bedeutet, mit dem anderen zu leben und ohne das Selbst. Meditation bedeutet, mit dem Selbst zu leben und den anderen ganz zu vergessen – das ist weniger schwierig als die Liebe. Darum brauchen diejenigen, die lieben können, keine Meditation, sie werden durch die Liebe ankommen …
 
Wenn du in Liebe wächst, folgt Meditation wie ein Schatten. Liebe und Meditation sind zwei Seiten derselben Medaille. Wenn du die eine Seite beherrscht, folgt die andere nach. Wenn du meditierst, folgt die Liebe nach, wenn du liebst, folgt Meditation nach. Du musst dich für eins entscheiden. Zu meditieren ist leichter, zu lieben ist schwieriger. Sofern du nicht unnötig der schwierigen Seite folgst – aber das musst du entscheiden – folgt Liebe der Meditation automatisch nach."
 
Osho, Returning to the Source, Talk #8
 
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Meditation ist kein Tun
 
„Denken und Meditation gehen in total entgegengesetzte Richtungen. Das eine geht nach außen, das andere geht nach innen. Denken erkennt den anderen, Meditation erkennt sich selbst. Aber im Allgemeinen wird Denken, Kontemplation, für Meditation gehalten. Das ist ein ernster und weitverbreiteter Fehler und ich möchte euch auf diesen grundlegenden Irrtum aufmerksam machen.
 
Meditation bedeutet, in einem Zustand des Nichts-Tuns zu sein, Meditation ist kein Tun, sondern ein Seinszustand. Meditation ist, in seinem eigenen Selbst zu ruhen.“
 
Osho, The Perfect Way, Talk #2
 
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