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Osho Zitate über die Frau

Osho Zitate über die Frau

Die Frau ist immer unterdrückt worden
 
„Der Mann hat seit Jahrtausenden über die Frau geherrscht. Er hatte alle Chancen und Möglichkeiten, und die Frau ist immer unterdrückt worden, sie ist verkrüppelt worden. Ihr ist nicht erlaubt worden, Schulter an Schulter mit dem Mann zu konkurrieren. Darum wissen wir nicht, wie viele weibliche Gautama Buddhas keine Gelegenheit hatten, zur Blüte zu kommen. Wir wissen nicht, wie viele weibliche Albert Einsteins einfach keine Möglichkeit zum Wachstum hatten.
 
Es ist sehr merkwürdig, dass selbst Bereiche wie Poesie, Musik, Tanz von Männern beherrscht werden. Die größten Tänzer der Welt waren Männer, nicht Frauen. Tatsächlich hätten Frauen jedem männlichen Tänzer überlegen sein müssen. Aber dazu braucht man eine Möglichkeit. Man braucht eine Ausbildung, man braucht Training. Wenn du allen Frauen die Ausbildung, das Training, die Praxis verwehrst, machst du die ganze Gesellschaft und die ganze Welt arm, unnötig arm.
 
Meine Betonung liegt darauf, den Frauen Respekt zu verschaffen – und wenn sie gleich sind, ist das nicht gegen den Mann gerichtet. Diese Welt gehört euch beiden, und ihr müsst zusammen wirken, um sie so schön und so göttlich wie möglich zu machen.
 
Der Mann allein – ihr habt nur Kriege geführt. In dreitausend Jahren fünftausend Kriege … Ist das Leben nur zum Kämpfen da? Ist das Leben nur zum Töten, zum Morden, zum Vergewaltigen da? Eure ganze Geschichte ist voller Morde und ihr nennt diese Mörder eure großen Männer?“
 
Osho, Sat-Chit-Anand: Truth-Consciousness-Bliss, Talk #26
 
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Der Frau sollte jede Freiheit gewährt werden
 
„Wenn jeder Frau auf der Welt die Freiheit gewährt wird, ihr Potenzial zu entfalten, dann wird es viele erleuchtete Frauen geben, viele, viele weibliche Mystiker, Poeten, Maler. Und sie werden nicht nur den weiblichen Anteil der Welt bereichern, sie werden die ganze Welt bereichern, denn die Welt ist eins. Sie werden auch den Männern eine neue Sichtweise vermitteln, denn sie sehen die Dinge anders. Der Mann sieht die Dinge auf seine Weise an, die Frau sieht sie aus einer anderen Perspektive. Das Leben wird dadurch reicher.
 
Es ist eine Bereicherung für beide, Mann und Frau, wenn die Frau alle Freiheiten und dieselben Möglichkeiten bekommt, ihre Individualität zu entfalten. Alles wird humorvoller sein. Und das Lachen der Frau ist anmutiger, und sie hat das Potenzial dafür – aber es ist unterdrückt, missbilligt, kritisiert. Ihr Leben war so voller Elend, dass du nicht darauf hoffen kannst, dass sie einen Funken Humor entwickeln konnte.
 
Aber der Tag ist nicht mehr weit … dann wird die ganze Erde voller Lachen sein. Anstatt über Kriege zu reden, anstatt der weltweiten Reden von Politikern, anstatt der Predigten dummer Priester, die gar nichts wissen, ist es wesentlich besser, dass jeder Mann und jede Frau die heitere Seite des Lebens sehen und genießen kann.“
 
Osho, The New Dawn, Talk #31
 
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Das Christentum tötete tausende weiser Frauen
 
„Das Christentum tötete tausende weiser Frauen, verbrannte sie lebendig. Sogar der Name „Hexe“ –, der weise Frau bedeutet und nichts anderes – wurde zur Verdammung … und dasselbe geschah im Osten. Alle Religionen sperrten Frauen aus, und ich kann sehen, dass es aus großer Angst geschieht. Wenn Frauen dieselben Chancen wie Männer haben, werden sie ihnen in der Gotteserfahrung weit überlegen sein, und das geht dem Mann gegen sein Ego.“
 
Osho, The Hidden Splendor, Talk #22
 
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Der Hälfte der Menschheit wird die Chance geraubt, ihr Bewusstsein zu erweitern
 
„Der Mann hat die Frau geschlagen, sie unterdrückt, sie verachtet. Und ihm war nicht klar, dass er sie so für minderwertig erklärt und damit der Hälfte der Menschheit die Chance geraubt hat, ihr Bewusstsein zu erhöhen. Und du bist beraubt worden, denn auch du hättest die Kunst lernen können, dich über die Hälfte des Universums hinaus zu bewegen. Du hättest dich genauso bewegen können, auf demselben Pfad, darum sage ich immer, dass die Befreiung der Frau auch die Befreiung des Mannes bedeutet. Es ist mehr die Befreiung des Mannes als die der Frau ...
Ich bin der erste, der die Frauen den Männern gleichstellt. Ich bin für die Befreiung der Frau, denn ich weiß, solange die Frau nicht frei ist, kann auch der Mann nicht frei sein. Ihre Befreiung geht Hand in Hand, denn sie sind zwei Seiten derselben Medaille. Natürlich sind viel mehr Frauen zu mir gekommen, denn jahrhundertelang wurden sie verleugnet, sie wurden beleidigt, sie wurden nie als gleichwertig akzeptiert. Natürlich, es werden immer mehr Frauen kommen – und es werden nur die Männer hier bleiben, die Frauen als gleichwertig akzeptieren können. Kein männlicher Chauvinist wird hier bleiben. Es ist eine Familie gleichwertiger Menschen mit gleicher Würde.
 
Wenn Frauen in der Vergangenheit respektiert worden wären, wäre die Menschheit heute nicht so im Chaos – denn die Frauen machen die Hälfte der Menschheit aus. Der Hälfte der Menschheit wurde die Würde abgesprochen, sie bekam keine Ausbildung, wurde aller Freiheit beraubt, aller Entwicklung. Wir haben uns selbst geschadet, uns behindert. Wir haben die Hälfte von uns zerstört, wenn es uns schlecht geht, wer hat die Schuld?
 
Ich bin für die Befreiung der Frau, aber nicht so wie die Frauenbefreiungsbewegung. Sie geht in die Reaktion, es ist keine wirkliche Revolution. Sie versucht, den Mann zu imitieren, und vergiss nicht, Imitation macht dich nie gleichwertig, Imitation macht dich höchstens zu einer billigen Kopie – aber ein Original ist echt.“
 
Osho, Socrates Poisoned Again After 25 Centuries, Talk #21
 
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Der Mann leidet an einem großen Minderwertigkeitskomplex
 
„Der Mann leidet an einem großen Minderwertigkeitskomplex, denn er kann kein Kind gebären. Das ist eins der größten Minderwertigkeitsgefühle in seinem Unbewussten. Er weiß, dass die Frau überlegen ist, es gibt nichts Höheres, als Leben zu gebären.
 
Die Funktion des Mannes, sein Anteil daran, Leben zu gebären, ist nebensächlich. Es ist nichts weiter als eine Injektion. Das kann auch mit einer Spritze gemacht werden – er kann vollkommen aus der Reproduktion entlassen werden. Das muss er von Anfang an gespürt haben. Und die einzige Möglichkeit, diesen Minderwertigkeitskomplex zu überwinden war, die Frau auf jede Weise zu erniedrigen, damit er seinen Komplex vergessen und glauben kann, er sei überlegen.
 
Alle Gesellschaften der Welt, alle Kulturen, alle Religionen habe auf verschiedene Weise dasselbe gemacht; sie haben die Frau zu einer zweiten Menschheitskategorie erniedrigt, dem Mann untergeordnet.“
 
Osho, The Sword and the Lotus, Talk #17
 
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Die Frau ist versklavt worden
 
„Fast alle Religionen haben der Frau die Möglichkeit versagt, in einem Frauenkörper das Paradies zu betreten. Sie muss tugendhaft sein, ihr Mann ist ihr Gott. Sie sollte ihm in völliger Hingabe und Ergebenheit dienen. Das ist die einzige Religion, die Frauen betrifft. Das bewirkt, dass sie in ihrem nächsten Leben als Mann wiedergeboren wird, und dann öffnen sich die Türen. Dann kann sie sich um spirituelle Höhen bemühen. Dann kann sie ein erleuchteter Meister werden.
 
Es gibt Religionen, die den Frauen nicht erlauben, die Heiligen Schriften zu lesen. Es gibt Religionen, die den Frauen nicht erlauben, ihre Tempel zu betreten. Die Frau ist versklavt worden. Sie ist darauf reduziert worden, Kinder zu produzieren und sich ihr ganzes Leben um sie zu kümmern. Sie wurde nicht als menschliches Wesen anerkannt. Sie ist nur eine Reproduktionsmaschine. Der Mann hat alles falsch gemacht, was er falsch machen konnte, alles Unmenschliche, was möglich ist.“
 
Osho, The Sword and the Lotus, Talk #17
 
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Zwischen Männern und Frauen gibt es ein paar Unterschiede
 
„Die meisten Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind das Ergebnis jahrtausendelanger Konditionierung, sie sind nicht von der Natur vorgegeben. Aber es gibt ein paar Unterschiede, die ihnen Schönheit und Individualität verleihen. Diese Unterschiede können sehr leicht aufgezählt werden.
 
Einer ist, dass die Frau Leben hervorbringen kann und der Mann nicht. Hier ist er unterlegen, und diese Unterlegenheit hat eine große Rolle dabei gespielt, dass der Mann die Frau dominiert. Der Minderwertigkeitskomplex wirkt folgendermaßen: Er täuscht Überlegenheit vor – er betrügt sich selbst, und er betrügt die ganze Welt. Also hat der Mann durch alle Jahrhunderte hindurch den Genius der Frau, ihre Talente und Fähigkeiten zerstört, damit er sich als überlegen beweisen kann – vor sich selbst und vor der Welt.
 
Weil die Frau Leben gebärt, ist sie neun Monate oder mehr sehr verletzlich und vom Mann abhängig. Männer haben das auf hässliche Weise ausgebeutet. Aber das ist ein physiologischer Unterschied, der nichts bedeutet.
 
Die Psyche der Frau ist vom Mann korrumpiert worden, er hat ihr Dinge erzählt, die nicht wahr sind, er hat sie zu seiner Sklavin gemacht, sie zur zweitrangigen Erdenbewohnerin gemacht. Und der Grund dafür ist, dass er muskulöser ist, stärker. Aber die Muskelkraft gehört zur Tierwelt, wenn die seine Überlegenheit beweist, dann … jedes Tier ist muskulöser als der Mann.“
 
Osho, The Sword and the Lotus, Talk #5
 
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Die Frau kann mit einer Liebe zufrieden sein
 
„Aber es gibt wirkliche Unterschiede zwischen Mann und Frau, und die müssen wir hinter einem Berg von erfundenen Unterschieden suchen. Ein Unterschied, den ich sehe, ist, dass die Frau liebesfähiger ist als der Mann. Die Liebe des Mannes ist mehr oder weniger eine physische Notwendigkeit, die Liebe der Frau ist es nicht. Sie ist etwas Größeres und Höheres, sie ist eine spirituelle Erfahrung. Darum ist die Frau monogam und der Mann ist polygam. Der Mann möchte alle Frauen der Welt haben, und selbst dann wär er nicht zufrieden. Er ist unzufrieden ohne Ende.
 
Die Frau kann mit einer Liebe zufrieden sein, unendlich erfüllt, denn sie schaut nicht auf den Körper des Mannes, sie schaut auf seine inneren Qualitäten. Sie verliebt sich nicht in einen Mann, weil er einen schönen, muskulären Körper hat, sie verliebt sich in einen Mann, weil er Charisma hat – etwas, was man nicht definieren kann, was aber ungeheuer attraktiv ist – einen Mann, dessen Geheimnisse sie entdecken kann. Sie möchte, dass ihr Mann nicht einfach ein Mann ist, sondern ein Abenteuer, bei dem Bewusstheit entdeckt werden kann.
 
Der Mann ist sehr schwach, was seine Sexualität angeht, er kann nur einen Orgasmus haben. Die Frau ist unendlich überlegen, sie ist zu vielen Orgasmen fähig. Und das ist die Ursache für viele Probleme. Der Orgasmus des Mannes ist lokal, er ist auf seine Genitalien beschränkt. Der Orgasmus der Frau ist total, nicht auf ihre Genitalien beschränkt. Ihr ganzer Körper ist sexuell, und sie kann wunderschöne orgastische Erfahrungen haben, die tausendfach größer, tiefer, bereichernder, nährender sind als die des Mannes.
 
Aber die Tragik ist, dass ihr ganzer Körper erregt werden muss, und das interessiert den Mann nicht, hat ihn nie interessiert. Er hat die Frau als sexuelle Maschine benutzt, mit der er nur seine eigene sexuelle Spannung abbaut. Er ist in Sekunden fertig. Und wenn er fertig ist, hat die Frau noch nicht mal begonnen.“
 
Osho, The Sword and the Lotus, Talk #5
 
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Die Frau kann multiple Orgasmen haben
 
„Wenn Liebe geschieht, ist sie schön. Wenn sie erzwungen wird, ist sie hässlich.
 
Und wenn du mit einer Frau schläfst und liegst auf ihr … das ist als Missionars-Stellung bekannt. Dem Osten wurde bewusst, dass der Mann schwerer, größer und muskulöser ist, er erdrückt das grazile Wesen. Im Osten war es dann immer umgekehrt: die Frau oben. Wenn sie unter dem Gewicht des Mannes erdrückt wird, kann die Frau sich nicht bewegen. Nur der Mann bewegt sich und kommt innerhalb von Sekunden zum Orgasmus, die Frau bricht nur in Tränen aus. Sie war der Partner, aber sie hatte mit der Sache nichts zu tun. Sie wurde benutzt.
 
Wenn die Frau oben ist, hat sie mehr Bewegungsfreiheit, der Mann kann sich weniger bewegen, und das nähert ihre Orgasmen einander an. Und wenn beide ihre orgastische Erfahrung haben, dann ist das etwas Jenseitiges. Es ist der erste Eindruck eines Samadhi, es ist der erste Eindruck davon, dass der Mensch nicht sein Körper ist. Er vergisst den Körper, er vergisst die Welt. Beide, Mann und Frau bewegen sich in eine neue Dimension hinein, die sie noch nie erfahren haben.
 
Die Frau kann multiple Orgasmen haben, der Mann muss also so langsam wie möglich sein. Aber in der Realität ist es so, er ist mit allem so in Eile, dass er die ganze Beziehung zerstört. Er sollte so entspannt sein, dass die Frau multiple Orgasmen haben kann. Sein Orgasmus sollte am Schluss kommen, wenn der Orgasmus der Frau zum Höhepunkt gekommen ist. Es geht nur um einfaches Verstehen.“
 
Osho, The Sword and the Lotus, Talk #5
 
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Der Mann hat Angst
 
„Die Frau ist besser zentriert als der Mann … sie ist gelassener, geduldiger, sie kann warten. Es kann sein, dass sie durch diese Eigenschaften besser gegen Krankheiten gefeit ist und länger lebt als der Mann. Mit ihrer Gelassenheit, ihrer Zartheit kann sie das Leben des Mannes enorm bereichern. Sie kann den Mann mit einer beruhigenden, behaglichen Atmosphäre umgeben.
 
Aber der Mann hat Angst – er möchte nicht von der Frau umgeben sein, er möchte nicht, dass sie eine behagliche Atmosphäre für ihn schafft. Er hat Angst, weil er dann abhängig wird. Also hat er sie jahrhundertelang auf Abstand gehalten. Und er hat Angst, weil er tief drinnen weiß, dass die Frau mehr ist als er. Sie kann Leben gebären. Die Natur hat sie ausgewählt, Leben zu reproduzieren, nicht ihn.
 
Seine Funktion bei der Reproduktion ist fast null. Diese Unterlegenheit hat die größten Probleme geschaffen – der Mann hat begonnen, die Flügel der Frau zu stutzen. Er hat sie auf jede Art herabgesetzt, sie verachtet, so dass er wenigstens glauben konnte, er sei überlegen. Er hat die Frau wie Vieh behandelt – sogar schlimmer. In China hat man den Frauen jahrtausendelang keine Seele zugesprochen, so konnte der Mann sie töten, und das Gesetz mischte sich nicht ein – sie war sein Besitz. Wenn er seine Möbel zerstören wollte, war das nicht illegal. Wenn er seine Frau zerstören wollte, war das nicht illegal. Das ist die größstmögliche Beleidigung – dass die Frau keine Seele hat.“
 
Osho, The Sword and the Lotus, Talk #5
 
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Die Hälfte der Menschheit ist unterdrückt
 
„Der Mann hat die Frauen jahrhundertelang dominiert und ihnen die Vorstellung aufgezwungen, sie seien das schwache Geschlecht und könnten nicht dasselbe leisten wie Männer. Sie können die kleinen Dinge im Haus erledigen – das ist ihre Welt. Ich möchte mit dieser Vorstellung vollkommen aufräumen …
 
Und das ist eine merkwürdige Art: Die Hälfte der Menschheit zu unterdrücken. Wie groß ist der Verlust? Die Hälfte der Menschheit bedeutet, dass die Frauen – wären sie als gleichwertig akzeptiert gewesen – einen Dostojewski, einen Turgenjew, einen Tschechow, einen Gorki, einen van Gogh, einen Picasso, einen Nijinsky hervorgebracht hätten. Sie hätten einen Buddha oder einen Jesus hervorbringen können. Die Hälfte der Menschheit! Es ist ein riesiger Ozean, dem ihr alle Möglichkeiten kreativ zu sein und sich auszudrücken abgesprochen habt. Und ihr habt die Frauen wie Vieh behandelt, nicht wie menschliche Wesen.“
 
Osho, The Last Testament, Vol. 1, Talk #19
 
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Die Versklavung der Frau ist automatisch die Versklavung des Mannes
 
„Die Befreiung der Frau ist automatisch die Befreiung des Mannes. Die Versklavung der Frau ist automatisch die Versklavung des Mannes. Sie gehen Hand in Hand.“
 
Osho, The Last Testament, Vol. 1, Talk #19
 
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'Männer sind eben Männer'
 
Osho,
ich interessiere mich für mehr andere Frauen als meine eigene, aber wenn meine Frau sich für andere Männer interessiert, werde ich sehr eifersüchtig. Dann brennt in mir ein fürchterliches Feuer.
 
„Die Männer haben sich schon immer Freiheiten gewährt, sie den Frauen aber untersagt. Männer haben die Frauen in die vier Wände ihres Hauses eingesperrt und sich selbst Freiheiten erlaubt. Diese Tage sind vorbei. Heute sind die Frauen so frei wie du. Und wenn du nicht vor Eifersucht brennen willst, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Eine ist, dass du selbst frei wirst von Begierden. Wo keine Begierde ist, gibt es keine Eifersucht. Und die andere ist: Wenn du nicht frei von Begierden werden willst, dann gib dem anderen wenigstens dasselbe Recht, das du hast. Sei so mutig. Ich wünsche mir, dass du frei von Begierden wirst.
 
Wenn du eine Frau kennst, kennst du alle Frauen. Wenn du einen Mann kennst, kennst du alle Männer. Sie unterscheiden sich nur äußerlich. Und wer nicht alle Frauen kennt, indem er die eine kennt, der lebt unbewusst, verstehe das. Selbst wenn er unzählige Frauen kennt, weiß er nichts, er wird nie etwas wissen. Wissen erwirbt man, indem man bewusst ist, und er ist unbewusst. Er wird weiter Frauen nachjagen, er wird eine verlassen, um hinter der nächsten her zu jagen.
 
Natürlich brennt es in dir, denn dein männliches Ego ist verletzt. Du glaubst, es sei völlig in Ordnung, dass du dich für die Frauen anderer Männer interessierst, dass das kein Problem ist. Wir sagen: ‚Männer sind eben Männer.‘ Diesen Spruch haben die Männer geprägt, weil sie glauben, dass ein Mann nicht mit einer Frau zufrieden sein kann, dass ein Mann viele Frauen braucht, dass eine Frau aber mit einem Mann zufrieden ist. Das sind nur männliche Tricks. Eine Frau sollte mir einem Mann zufrieden sein – und das bist du! Und du? – wie könntest du mit einer zufrieden sein? Du bist ein Mann! Du glaubst, dass ein Mann mehr Freiheit haben sollte … 
 
Deine Frau hat genau so viel Freiheit, wie du dir selbst gewährst. Und wenn du findest, dass es nicht richtig ist, dass deine Frau sich für andere Männer interessiert, dann ist dein Interesse an anderen Frauen auch nicht richtig. Was du von deiner Frau möchtest, solltest du zuerst tun. Nur dann hast du jedes Recht.“
 
Osho, Die O Yogi Die, Talk #8
 
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In einer besseren Welt wird ein Mann beides sein, eine Frau wird beides sein
 
„Dem Mann wurde beigebracht, ein richtiger Mann zu sein: keine weiblichen Eigenschaften zu zeigen, keine Herzenswärme zu zeigen, keine Rezeptivität zu zeigen, immer kämpferisch zu sein. Dem Mann wurde beigebracht, nicht zu weinen, nicht zu heulen – denn Tränen sind weiblich.
 
Der Frau wurde beigebracht, sich nicht wie ein Mann zu verhalten: nicht aggressiv zu sein, keinen Ausdruck zu zeigen, immer passiv und rezeptiv zu sein. Das entspricht nicht der Realität, und das hat beide verkrüppelt.
 
In einer besseren Welt, einer Welt mit mehr Verständnis, wird ein Mann beides sein, eine Frau wird beides sein – denn manchmal muss ein Mann eine Frau sein. Es gibt Momente, in denen er weich sein muss – zärtliche Momente, Momente der Liebe. Und es gibt Momente, in denen eine Frau ausdrucksstark und aggressiv sein muss – in Momenten der Wut, der Verteidigung, der Rebellion. Wenn eine Frau nur passiv ist, wird sie automatisch zur Sklavin. Eine passive Frau muss zur Sklavin werden – das ist durch die Jahrhunderte hindurch geschehen. Und ein aggressiver Mann, immer aggressiv und nie zärtlich, muss einfach Kriege führen, Neurosen erzeugen und Gewalt.
 
Die Männer haben gekämpft, ständig gekämpft, es sieht so aus, als sei der Mann nur zum Kämpfen auf der Welt. In dreitausend Jahren wurden fünftausend Kriege geführt. Hier oder dort gibt es immer einen Krieg, die Erde ist nie heil und heilig … es gibt keinen Moment ohne Krieg. Entweder er findet in Korea statt oder in Vietnam oder in Israel oder in Indien, Pakistan, Bangladesch, irgendwo muss es immer ein Blutbad geben.“
 
Osho, The Heart Sutra, Talk #3
 
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Die Gebärmutter ist ein zentraler Teil des weiblichen Körpers
 
„Das erste, das man verstehen muss: Männer und Frauen sind verschieden, nicht nur verschieden, sie sind gegensätzlich. Aber sie sind nicht ungleich, sie sind sich gleich. Es gibt Unterschiede, es gibt Gegensätze, aber sie sind sich gleich. Gegensätze sind immer gleich, sonst könnten sie nicht Gegensätze sein.
 
Das zweite, das man verstehen muss: Der weibliche Körper erfüllt einen anderen Zweck als der männliche – biologisch, physiologisch, chemisch. Er hat eine andere Funktion zu erfüllen als der männliche. Und er ist vom männlichen Körper so verschieden, dass du tief in die Schichten der Biologie einsteigen musst, um den Unterschied zu verstehen. Sie leben in zwei verschiedenen Welten. Die Frau trägt die Gebärmutter in sich. Das englische Wort ‚woman‘ stammt ab von ‚man with a womb’. Und die Gebärmutter ist enorm wichtig – nichts ist wichtiger als die Gebärmutter, denn durch sie kommt neues Leben auf die Erde. Alle Bewegung neuen Lebens geht durch den Mutterleib, er ist das Tor in diese Welt. Und darum muss die Frau rezeptiv sein, sie kann nicht aggressiv sein, die Gebärmutter muss empfangen, sie muss sich öffnen, sie muss das Unbekannte einladen. Die Gebärmutter muss der Gastgeber sein, der Mensch ist der Gast.
 
Weil die Gebärmutter ein zentraler Teil des weiblichen Körpers ist, ist die gesamte Psyche der Frau anders. Sie ist nicht aggressiv, sie ist nicht wissbegierig, sie hinterfragt die Dinge nicht, sie zweifelt nicht, denn all das gehört zur Aggression. Der Mann zweifelt, er hinterfragt die Dinge, er geht auf die Suche, sie aber wartet. Der Mann wird sie suchen, sie ergreift nicht die Initiative, sie wartet einfach – und sie kann unendlich lange warten.“
 
Osho, The Mustard Seed, Talk #18 
 
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