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Osho Osho On Topics Glück

Glück

Was suchst du? Glück, Glückseligkeit, Freude – das ist, was du suchst. Du hast seit Jahrtausenden danach gesucht, und du hast es noch nicht gefunden. Es ist Zeit, die richtige Zeit, um nochmals nachzudenken, um nochmals zu meditieren. Du hast so sehr danach gesucht, du hast es so hartnäckig versucht – vielleicht verpasst du es ja, gerade weil du es versuchst? Vielleicht ist es dein Bemühen, das dich vom Glück fernhält? Lass es uns überdenken, darüber nachdenken. Gib deiner Suche eine kleine Pause – bedenke es.

Du bist seit vielen Leben auf der Suche. Du erinnerst dich nicht an andere Leben, das macht nichts – aber in diesem Leben bist du auf der Suche, das wird reichen. Und du hast es nicht gefunden: niemand hat es je durch Suchen gefunden, etwas ist falsch an dieser Suche. Auf der Suche vergisst du dich naturgemäß; du beginnst überall zu schauen, überall anders. Du schaust in den Norden und in den Osten und in den Westen und in den Süden, und in den Himmel und in die Tiefe des Meeres, und du suchst überall weiter. Die Suche wird immer verzweifelter, denn je länger du suchst und nicht findest, macht sich große Angst breit – „Werde ich es dieses Mal schaffen, oder werde ich es wieder verfehlen?“

Immer mehr Verzweiflung, immer mehr Elend, immer mehr Wahnsinn – du drehst durch. Und das Glück ist so weit entfernt wie eh und je, genau genommen entfernt es sich immer weiter von dir. Je mehr du suchst, desto geringer ist die Chance, dass du es findest, weil es in dir drin ist.

Glück ist eine Funktion deines Bewusstseins, wenn es wach ist, Unglück ist eine Funktion deines Bewusstseins, wenn es schläft. Unbewusstheit ist dein Spiegel, auf dem viel Staub und Gepäck und die Vergangenheit lasten.

Glück bedeutet, dass die Last abgeworfen wurde und der Spiegel wiedergefunden wird; dein Spiegel kann wieder die Bäume spiegeln und die Sonne und den Sand und das Meer und die Sterne. Und wenn du wieder unschuldig geworden bist, wenn du wieder die Augen eines Kindes hast – in dieser Klarheit bist du glücklich.

Ich habe ein paar schöne Zeilen von Michael Adam gelesen:
„Vielleicht trägt das Bemühen sogar zum Unglück bei. Vielleicht hat all das Lärmen meines Verlangens den seltsamen Vogel von meiner Schulter ferngehalten. Ich habe mich so lange und so laut um das Glück bemüht. Ich habe weit und breit danach Ausschau gehalten. Ich habe mir das Glück immer als eine Insel im Fluss vorgestellt. Vielleicht ist es der Fluss. Ich dachte, dass das Glück der Name einer Kneipe am Ende der Straße ist. Vielleicht ist es die Straße. Ich glaubte, dass das Glück immer morgen und morgen und morgen stattfinden würde. Vielleicht ist es hier. Vielleicht ist es jetzt. Ich habe überall anders gesucht. “

Also: hier und jetzt.

Aber hier und jetzt ist eindeutig Unglück. Vielleicht gibt es dann sowas wie Glück gar nicht. Vielleicht existiert Glück überhaupt nicht, es ist nur ein Traum, kreiert von einem unglücklichen Menschen. Zweifellos kann es nicht so sein, wie ich es mir vorstelle, unglücklich wie ich bin. Hier und jetzt gibt es das Glück nicht. Also gibt es das Glück überhaupt nicht. Somit brauche ich mich nicht für etwas aufzuzehren, das es nicht gibt. Dann kann ich das Glück vergessen; ich kann aufhören mich dafür zu interessieren und mich stattdessen mit etwas befassen, das ich kenne, fühlen und vollständig erleben kann. Glück ist ein nutzloser Traum: Jetzt ist es Morgen. Ich kann aufwachen und beim Unglück bleiben, bei dem, was in diesem Moment unter der Sonne real ist. Und jetzt sehe ich, wieviel meines Unglücks von meinem Bemühen, glücklich zu sein, herrührt; ich kann sogar sehen, dass das Bemühen Unglück ist. Das Glück bemüht sich nicht …

Am Ende bin ich hier und jetzt. Am Ende bin ich, was ich bin. Ich täusche nichts vor und bin gelassen. Ich bin unglücklich – na und? Aber ist es das, wovor ich weggelaufen bin? Ist das wirklich Unglück?“

Denke darüber nach, meditiere darüber.

„Und wenn ich nicht mehr versuche glücklich zu sein oder irgendetwas anderes, wenn ich nicht mehr suche, wenn es nicht mehr wichtig ist, irgendwo hinzugehen, irgendetwas zu bekommen, dann sieht es so aus, als ob ich bereits an einem seltsamen Ort angekommen bin: ich bin hier und jetzt. Wenn ich erkenne, dass ich nichts tun kann, dass all mein Tun der gleiche Traum ist, in dem Moment, in dem ich das erkenne, ist mein Verstand, der alte Träumer und Wandler, für den Moment still und präsent.“

Natürlich. Wenn du nicht suchst, dich nicht bemühst, nicht begehrst, nicht träumst, fällt der Geist für einen Moment in die Stille, er ist still. Es gibt nichts zu verlangen, um nichts Aufhebens zu machen, nichts zu erwarten und nichts, um frustiert zu sein. Für einen Moment hört der Verstand mit seinem ständigen Jagen auf. In diesem Moment der Stille bist du an einem seltsamen Ort, du bist in einem seltsamen, unbekannten Raum, nie vorher gekannt. Eine neue Tür hat sich geöffnet und für den Moment ist der Verstand still und präsent.

„In diesem Moment, hier und jetzt, zeigt sich die wahre Welt, und siehe da: hier und jetzt ist bereits und war schon immer das, wonach ich anderswo und entfernt gesucht und gestrebt habe. Mehr als das: Ich habe hinter Schatten hergejagt; die Wirklichkeit ist hier an diesem sonnenbeschienenen Ort, in diesem Vogelruf – jetzt. Es war mein Suchen nach der Wirklichkeit, das mich von ihr entfernt hat; Verlangen hat mich taub gemacht. Der Vogel hat währenddessen die ganze Zeit hier gesungen.

Wenn ich still bin und nicht damit beschäftigt, das Glück zu finden, dann scheint es, dass das Glück mich finden kann. Es geschieht, wenn ich wirklich still bin, so still wie der Tod – wenn ich vollständig tot bin, hier und jetzt.“

Das Glück springt plötzlich auf dich. Wenn das Verlangen verschwindet, taucht das Glück auf. Wenn das Bestreben aufhört, siehst du zum ersten Mal, wer du bist. Dieses Erkennen ist das, was Buddha meint: Komm und sieh: Ihi passika. Von wo ruft er dich: Komm und sieh? Er ruft dich von deinem Verlangen weg. Du hast weit von deinem Zuhause entfernt, du hast deine Heimatbasis verloren und bist nicht da, wo du zu sein scheinst. Dein Traum hat dich zu weitentfernten Welten getragen: frei erfunden, illusionär, deine eigene Kreation.

Osho, This Very Body the Buddha, Talk #1

 

Glückseligkeit ist nicht Glück. Glückseligkeit ist eher Frieden als Glück. Glückseligkeit ist weder Unglück noch Glück, sie hat diesen Aufruhr, diesen Konflikt hinter sich gelassen und Frieden gefunden. Sie ist Frieden, absoluter Frieden, weil sie die Dualität transzendiert hat. Das Glück hält sich immer in der Nähe des Unglücks auf; das Unglück lungert immer bei seiner Kehrseite rum, dem Glück. Es sind zwei Seiten derselben Münze. Wenn dir die ganze Münze aus der Hand fällt, bist du weder glücklich noch unglücklich.

Das ist der Grund dafür, dass Buddha nie eine große Anziehung auf die indischen Massen hatte. Wer möchte Frieden? Jeder möchte Glück – und jeder weiß, dass auf Glück Unglück folgt, wie auf den Tag die Nacht folgt, wie auf Tod Geburt folgt, auf Geburt Tod folgt. Es ist ein Teufelskreis: wenn du glücklich bist, kannst du sicher sein, dass du bald unglücklich bist; wenn du unglücklich bist, kannst du sicher sein, dass du bald wieder glücklich bist.

Wenn er dieses Spiel von Glück und Unglück versteht, ist der Beobachter, der Meditierer mit beidem nicht mehr identifiziert. Wenn das Glück kommt, weiß er, dass Unglück folgen wird, warum sich also aufregen? Wenn Unglück kommt, lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen, weil er weiß, das Glück kommt just um die Ecke, warum sich also beunruhigen? Er wird weder durch Glück noch durch Unglück aus der Ruhe gebracht. Das ist Frieden. Er bleibt derselbe, in tiefem Gleichgewicht; seine Ruhe ist ungestört. Der Tag kommt und geht, die Nacht kommt und geht, alles kommt und geht. Er bleibt ein Zeuge, gelassen, nicht betroffen. Diese Gelassenheit, diese Nicht-Betroffenheit ist Frieden.

Osho, The Dhammapada: The Way of the Buddha, Vol. 9, Talk #9

 

Ein Mensch, der auf der Suche nach der Wahrheit ist, denkt nicht in Worten wie Glück. Glück oder Unglück, das ist nicht der Punkt. „Ich muss die Wahrheit finden. Selbst wenn sie schmerzhaft ist, selbst wenn sie in die Hölle führt, ich bin bereit hindurchzugehen. Wo auch immer sie mich hinführt, ich bin bereit, dorthin zu gehen.“

Es gibt nur zwei Typen von Menschen. Der eine ist auf der Suche nach Glück; er ist der weltliche Typ. Er mag in ein Kloster gehen, aber der Typ ändert sich nicht: auch dort sucht er nach Glück, Freude, Befriedigung. Jetzt auf eine andere Art und Weise – durch Meditation, Gebet, Gott – er versucht glücklich zu werden, immer glücklicher. Dann gibt es den anderen Typen – und es gibt nur zwei Typen –, den, der auf der Suche nach der Wahrheit ist. Und das ist das Paradoxe: der, der das Glück sucht, wird es nie finden, weil das Glück nicht gibt, außer, du bist bei der Wahrheit angelangt. Glück ist nur ein Schatten der Wahrheit; als solches gibt es es nicht – es ist einfach Harmonie.

Wenn du dich mit der Wahrheit eins fühlst, passt alles zusammen, alles fällt an seinen Platz. Du spürst einen Rhythmus – dieser Rhythmus ist Glück. Du kannst es nicht direkt suchen.

Gesucht werden muss Wahrheit. Glück wird gefunden, wenn die Wahrheit gefunden wird, aber Glück ist nicht das Ziel. Und wenn du das Glück direkt suchst, wirst du immer unglücklicher werden. Und allenfalls wird dein Glück nur ein Rauschmittel sein, so dass du dein Unglück vergessen kannst; das ist alles, was geschieht. Glück ist nur wie eine Droge – es ist LSD, es ist Marihuana, es ist Meskalin.

Warum ist der Westen auf Drogen gekommen? Es ist ein äußerst rationaler Prozess. Er musste darauf kommen, weil jemand auf der Suche nach Glück früher oder später auf LSD stoßen musste. Dasselbe ist zuvor in Indien geschehen. In den Veden kamen sie auf Soma, LSD, weil sie nach Glück gesucht haben; sie waren keine echten Wahrheitssucher. Sie waren auf der Suche nach immer mehr Befriedigung – sie kamen auf Soma. Soma ist die ultimative Droge. Und Aldous Huxley hat die ultimative Droge, wenn sie irgendwann im einundzwanzigsten Jahrhundert gefunden wird, wiederum Soma genannt. Wann immer eine Gesellschaft, ein Mensch, eine Zivilisation Glück sucht, kommen sie irgendwann auf Drogen – weil Glück eine Suche nach Drogen ist. Die Suche nach Glück ist eine Suche danach, sich selbst zu vergessen; das ist es, wobei dir eine Droge hilft. Du vergisst dich selbst, dann gibt es kein Elend mehr. Es gibt dich nicht, wie kann es dann Elend geben? Du schläfst fest.

Die Suche nach Wahrheit ist genau die entgegengesetzte Dimension: keine Befriedigung, kein Vergnügen, kein Glück, aber: „Was ist das Wesen der Existenz? Was ist wirklich?“ Ein Mensch, der das Glück sucht, wird es nie finden – er wird höchstens das Vergessen finden. Ein Mensch, der die Wahrheit sucht, wird sie finden, denn um die Wahrheit zu suchen, muss er selbst wahrhaftig werden.

Osho, The Hidden Harmony, Talk #3

 

Wenn es viel Herumgerenne gibt, ein Rennen von hier nach da, dann ist der Mensch unglücklich. Glück heißt in vollkommener Ruhe zu sein. Du rennst von hier nach da auf der Suche nach Glück, aber deine Rechnung geht nicht auf, deine Berechnungen sind falsch. Du denkst, du wirst das Glück finden, indem du von hier nach dort rennst, aber am Ende fühlst du dich all dieses Rennen nur elend. Das Resultat all dieses Rennens ist Unglück. Je mehr du rennst, umso elender fühlst du dich. Glück ist der Moment des Ausruhens, wenn du nicht mehr rennst, wenn du zur Ruhe kommst, wenn du einfach da bist, wo du bist, wenn du dich keinen Zentimeter mehr bewegst. Und dann, in diesem Moment der Ruhe, da ist Glück, da ist nichts als Glück. Meditiere darüber.

Das Ausmaß, in dem du rennst, ist das Ausmaß, in dem du vom Glück entfernt bist. Und je länger du weiterrennst, desto unglücklicher wirst du. Das Glück wird gefunden, indem man anhält. Und Anhalten ist Meditation, Gebet, Gottesdienst. Anhalten bedeutet, keine wie auch immer geartete Idee oder Vorstellung von der Zukunft zu haben. Solange du an der Zukunft festhältst, wirst du weiter rennen.
Der gegenwärtige Moment ist alles, weshalb also rennen? Wo wirst du durch Rennen hingelangen? Es gibt keinen Ort, um hinzurennen, keine Zeit, um zu rennen. Die Existenz feiert genau diesen Moment und du bist von ihm abgeschnitten. Du bist so bedauernswert.

Und du bist bedauernswert, weil du am Rennen bist. Wenn du erwartest, dass das Glück morgen zu dir kommt, dann wirst du nichts als Elend erhalten. Warum ergreifst du das Glück nicht heute? – Es ist bereits da. Halte bitte einfach für eine Weile an. Du verpasst das Glück, weil du am Rennen bist, und weil du so rennst, hast du keine freie Zeit, keine Muße es zu genießen.

Alle Erleuchteten haben gesagt, dass Verlangen die Wurzel allen Übels ist, und dass Zufriedenheit die Grundlage des Glücks ist. Zufriedenheit bedeutet Ausruhen, Zufriedenheit bedeutet, was auch immer du hast, es ist genug, mehr als genug. Wo ist deine Fähigkeit, das zu genießen, was du bereits hast? Denke einen Moment darüber nach. Hast du überhaupt die Fähigkeit, das zu genießen, was du bereits besitzt? Du bist unfähig, all das, was dir bereits geschenkt wurde, in dir aufzunehmen, und dabei rennst du hinter immer mehr her.

Osho, The Great Secret, Talk #9

 

Der Mensch kann glücklich sein, glücklicher als die Vögel, glücklicher als die Bäume, glücklicher als die Sterne – weil der Mensch etwas hat, das kein Baum, kein Vogel, kein Stern hat. Der Mensch hat Bewusstsein.

Aber wenn du Bewusstsein hast, dann gibt es zwei Möglichkeiten: du kannst entweder unglücklich werden oder du kannst glücklich werden. Dann ist es deine eigene Wahl!

Bäume sind ganz einfach glücklich, weil sie nicht unglücklich sein können. Ihr Glück ist nicht ihre Wahl – sie müssen glücklich sein. Sie wissen nicht, wie man unglücklich ist, es gibt keine Alternative. Diese Vögel zwitschern in den Bäumen, sie sind glücklich! Nicht weil sie sich ausgesucht haben, glücklich zu sein, – sie sind einfach glücklich, weil sie keine andere Art zu sein kennen. Ihr Glück ist unbewusst. Es ist einfach ihre Natur.

Der Mensch kann ungemein glücklich und ungemein unglücklich sein – und er hat die Freiheit, sich zu entscheiden. Diese Freiheit ist riskant. Diese Freiheit ist sehr gefährlich – weil du die Verantwortung hast. Und etwas ist mit dieser Freiheit geschehen, etwas ist schief gegangen. Der Mensch steht irgendwie Kopf.

Du bist zu mir auf der Suche nach Meditation gekommen. Meditation ist nur deshalb nötig, weil du dich nicht dazu entschieden hast, glücklich zu sein. Wenn du dich entschieden hättest, glücklich zu sein, brauchte es keine Meditation. Meditation ist wie Medizin: wenn du krank bist, dann brauchst du Medizin. Buddhas brauchen keine Meditation. Wenn du angefangen hast, Glück zu wählen, wenn du dich entschieden hast, glücklich zu sein, dann brauchst du keine Meditation. Dann geschieht Meditation von selbst.

Meditation ist eine Funktion des Glücks. Meditation folgt einem glücklichen Menschen wie ein Schatten: wo immer er hingeht, was immer er auch tut, er ist meditativ. Er ist zutiefst konzentriert.

Das Wort Meditation und das Wort Medizin stammen von derselben Wurzel ab – das ist sehr bezeichnend. Meditation ist auch Medizin. Du trägst keine Arzneiflaschen und Rezepte mit dir herum, wenn du gesund bist. Wenn du nicht gesund bist, musst du selbstverständlich zum Arzt. Zum Arzt zu gehen ist nichts Großartiges, mit dem man prahlt. Man sollte glücklich sein, so dass kein Arzt nötig ist.

Es gibt soviele Religionen, weil soviele Menschen unglücklich sind. Ein glücklicher Mensch braucht keine Religion. Ein glücklicher Mensch braucht keinen Tempel, keine Kirche, weil für einen glücklichen Menschen das ganze Universum ein Tempel ist, die ganze Existenz ist eine Kirche. Der glückliche Mensch kennt sowas wie religiöse Handlungen nicht, weil sein ganzes Leben religiös ist.

Was auch immer du im Glück tust, es ist ein Gebet: deine Arbeit wird zur Andacht; dein bloßes Atmen ist sehr prachtvoll, voller Anmut. Nicht dass du ständig den Namen „Gott“ wiederholst – nur einfältige Menschen tun das – denn das Göttliche hat keinen Namen. Und indem du irgendeinen fiktiven Namen wiederholst, lullst du deinen eigenen Verstand nur ein. Du wirst nirgendwo hinkommen, indem du seinen Namen wiederholst. Ein glücklicher Mensch stellt letztendlich einfach fest, dass das Göttliche überall ist. Du brauchst glückliche Augen, um das zu sehen.

Was ist schief gelaufen?

Osho, A Sudden Clash of Thunder, Talk #7